Stadt- und Kreisbibliothek Wanzleben
"Lesefutter" vor Ort und vieles mehr

         

Spruch des Monats:

In den kleinsten Dingen zeigt die Natur die allergrößten Wunder.

Carl von Linné

(1707 - 1778), früher Carl Linnaeus, schwedischer Naturwissenschaftler, Mediziner und Botaniker, seine »Systema naturae« ist die Grundlage der modernen biologischen Systematik 





Foto: Petra Kröger

"Ahnenforschung- Den eigenen Wurzeln auf der Spur“

Viele Menschen haben den Wunsch, mehr über ihre Vorfahren zu erfahren und einen eigenen Stammbaum zu erstellen. Doch was genau macht man in der Ahnen- bzw. Familienforschung?  Mit welchen Informationsquellen beginnt man?

Zu diesem Thema laden wir alle Interessierte am Dienstag, 07.05.2019, um 17:30 Uhr zu einem Einführungskurs in die Stammbaum- und Ahnenforschung ein.  

Mitzubringen sind Schreibunterlagen, schon gesammelte Daten bzw. Dokumente. 

Die Stadt- und Kreisbibliothek und der Förderverein der Stadt- und Kreisbibliothek laden am 04.05.2019 zu einer gemeinsamen kulturellen Busfahrt zum Sachsenspiegel-Dorf Reppichau ein.

Abfahrt:    Wanzleben

11:30 Bushaltestelle Fleischerei Luther

11:35 Bushaltestelle am Friedhof

Programm: 

  • Ankunft ca. 13:00 Uhr
  •  Mittagessen (nicht im Unkostenbeitrag enthalten)  
  •  Stadtführung
  •  Lesung mit Kathrin Huß und Jürgen R. Naumann aus dem Roman „Speculum - Eike von Repgow &  der Sachsenspiegel"

Rückkehr: ca. 19:00 Uhr

Kosten: 27,50 € (für Fördervereinsmitglieder 25,00 €).

Im Preis enthalten sind die Busfahrt, die Stadtführung und der Eintritt zur Lesung. 

Eine Anmeldung erfolgt durch Einzahlung des Unkostenbeitrages bis 30.04. in der Stadt- und Kreisbibliothek


Aktuelle Ausstellung Lesesaal

"Neue Kraft durch Malen" von Kerstin Jaster

Kerstin Jaster ist 54 Jahre alt, verheiratet, hat 5 erwachsene Kinder und lebt in Freiberg in Sachsen. Von Beruf ist sie Krankenschwester in einem Altenpflegeheim. Anfänglich war das Malen für Kerstin Jaster Therapie in einem Genesungsprozess. Heute ist es ein unheimlich starkes Bedürfnis, welches in ihrem Inneren steckt, das Bedürfnis sich auszudrücken und dabei kreativ zu sein und was Sichtbares geschafft zu haben. Ohne Druck und Zwang, etwas für sich zu tun und von dem Produkt und dem Tun alleine zu profitieren.  Es tut einfach ihrer Seele gut. Angefangen hat sie mit Bunt- und Bleistiftzeichnungen. Wichtig für sie war der Lernprozess nicht perfekt malen zu müssen. Ein gemaltes Bild muss nicht in irgendeiner Weise dem Original oder Foto ähneln. Proportionen müssen auch nicht immer stimmig sein für sie. Oft setzt sie bewusst noch Akzente mit Klecksen oder Spritzern.

Von sich selbst sagt sie: „Ich habe keinen besonderen Stil, male am liebsten mit Acrylfarbe und sehr gern mit Spachtel und mit dem Finger, dies gibt eine andere Verbundenheit zur Farbe und zum Papier. Anregungen liefern mir meine Gedanken, die Natur, Bilder und natürlich auch das Internet, dort lernt man eine Menge zu bestimmten Techniken. Selbst das Anschauen von Malvideos lässt mich zur Ruhe kommen und versetzt mich in eine Art Meditation. Es ist so, als ob man einem schönen Musikstück lauscht. Ich bezeichne mich nicht als Künstler, ich male einfach nur gern und möchte durch das Niedergeschriebene und einem Teil meiner Bilder alle dazu inspirieren in eigener Weise kreativ zu sein. Man muss dazu nicht unbedingt Talent mitbringen. Liebe zu sich und seinem Tun reicht.

In diesem Sinne…

Lasst das Kind in euch frei….“

 


 

 


  


  

 

 


 




  

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